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Personalcontrolling – Instrumente im Überblick

Das Personalcontrolling, das erst seit den 80er Jahren bekannt geworden ist, bildet als relativ junges Funktionscontrolling eine Schnittstelle zwischen dem Controlling und dem Personalmanagement. Ursprünglich lag das Anwendungsspektrum des Controllings primär in den betrieblichen Funktionsbereichen, die durch quantitative Grössen gekennzeichnet waren.


Business Dossier Erfolgreich manipulieren

 

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In unserem Sprachgebrauch ist Manipulation negativ besetzt. Dabei ist doch jedes Gespräch in gewisser Weise manipulativ, sei es durch die Wortwahl, den Tonfall, den Umfang an Informationen, den man weiter gibt (oder weg lässt) und die Zielsetzung, die mit einem Gespräch verfolgt wird. Entscheidend ist - wie bei allem anderen - stets der bewusste und verantwortungsvolle Umgang. Lesen Sie in diesem Dossier, wie Sie sich mittels positiver Manipulation geschickt durchsetzen können.

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Im Hinblick auf die

  • Wertschöpfungsorientierung der Unternehmen,
  • die Erkenntnis, dass die wirtschaftliche Ausrichtung der Personalwirtschaft instrumentell fundiert werden muss,
  • die zunehmende Bedeutung strategischer und qualitativer Faktoren und
  • den zunehmenden Rechtfertigungsdruck der hohen Personalkosten seitens der Personalverantwortlichen,

muss sich nun auch der Personalbereich, der eher durch qualitative statt durch quantitative Erfolgsmassstäbe gekennzeichnet ist, einer ökonomischen Steuerung zugänglich gestalten.
Keinesfalls soll aber lediglich eine Übertragung des Controllingbegriffs auf den Personalbereich stattfinden. Die Herausforderung des Personalcontrollings besteht darin, die qualitativen Charakteristika des Personalbereichs explizit zu berücksichtigen. Als konzeptioneller Rahmen bietet sich dafür das Controlling an.
Das Personalcontrolling kann nur dann zu einer leistungsfähigen Funktion ausgebaut werden, wenn es in seiner Grundkonzeption der Gestaltung des Unternehmenscontrolling und der anderen bereichsbezogenen Controlling-Funktionen entspricht. So kann es im Hinblick auf seine Koordinationsfunktion die Verbindung zu den anderen Controllingbereichen sicherstellen. Diese eigenständigen Problembereiche an den Schnittstellen zwischen dem Personalbereich und anderen Unternehmenseinheiten, werden bisher von keiner anderen Funktion vollständig abgedeckt, was ein Motiv für die Existenz des Personalcontrollings darstellt.
Ein weiteres Argument für die Notwendigkeit eines Personalcontrollings liegt in der bereits angesprochenen Ausrichtung der Personalarbeit am Wertschöpfungsgedanken. So gilt es im Hinblick auf den Unternehmenserfolg die Personalarbeit transparent zu gestalten, um den Beitrag der Mitarbeiter zum Unternehmenserfolg erfassen und beurteilen zu können, sowie die Effizienz personalwirtschaftlicher Abläufe und die Effektivität des Unternehmens zu steigern.


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Personalcontrolling
Word-Dokument
3 Seiten, 267 KB

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In der Literatur gibt es eine Vielzahl von Instrumenten für das Personalcontrolling, die einzeln oder kombiniert angewandt werden können. In dieser Übersicht finden Sie Erklärungen, Informationen und Tipps zu: Balanced Scorecard und Benchmarking.

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