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Stolperfallen beim Gleichstellungsgesetz

Gleichstellungsgesetz

Das Gleichstellungsgesetz (GlG), das seit dem 1. Juli 1996 in Kraft ist, bezweckt die Förderung der tatsächlichen Gleichstellung von Frau und Mann im Erwerbsleben (Art. 1 GlG). Es konkretisiert die in der Bundesverfassung verankerte Gleichstellung (Art. 8 BV) und verbietet bestehende oder drohende, direkte und indirekte Diskriminierung von Arbeitnehmenden aufgrund des Geschlechts sowie durch sexuelle Belästigung. Zudem bietet es Schutz vor einer Rachekündigung.

Umfassendes Diskriminierungsverbot

Obwohl das Gleichstellungsgesetz seit über siebzehn Jahren rechtswirksam ist, ist es nach wie vor nur wenig bekannt. Diskriminierungen werden von den Betrieben oft nicht als solche erkannt. Arbeitnehmende dürfen aufgrund ihres Geschlechts weder direkt noch indirekt benachteiligt werden, namentlich nicht unter Berufung auf den Zivilstand, auf die familiäre Situation oder, bei Arbeitnehmerinnen, auf eine Schwangerschaft (Art. 3 Abs. 1 GlG). Das Diskriminierungsverbot umfasst alle Bereiche des Erwerbslebens, insbesondere die Anstellung, die Aufgabenzuteilung, die Gestaltung der Arbeitsbedingungen, die Entlöhnung, die Aus- und Weiterbildung, die Beförderung und die Entlassung, wobei diese Aufzählung nicht abschliessend ist (Art. 3 Abs. 2 GIG). Diskriminierend ist zudem auch jedes belästigende Verhalten sexueller Natur oder ein anderes Verhalten aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit, das die Würde von Frauen und Männern am Arbeitsplatz beeinträchtigt.

 

Gleichstellungsgesetz
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