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Beispiel für einen Problementscheidungsplan

In einem Problementscheidungsplan wird ein Prozessablauf in seine Teilschritte zerlegt. Jedem Teilschritt werden (z.B. durch ein Brainstorming) mögliche oder bereits aufgetretene Fehler und Schwierigkeiten zugeordnet. Anschliessend werden für diese wiederum Gegenmassnahmen definiert.

Sofern für einzelne Fehler mehrere Gegenmassnahmen definiert werden können, ist im Anschluss eine weitere Priorisierung nötig.

Ziel

Die Form der grafischen Darstellung gibt dem bearbeitenden Team (üblicherweise vier bis acht Personen) im Rahmen der Moderation eine Orientierung bezüglich der einzelnen Arbeitsschritte und unterstützt durch die Visualisierung den Prozess der Diskussion und Lösungsfindung. Letztendlich besteht das Ziel der Anwendung eines Problementscheidungsplans darin, Schwachstellen oder Zielabweichungen in den einzelnen Teilschritten eines Prozesses zu lokalisieren und Fehlern vorzubeugen.

Einsatzgebiet

Der Problementscheidungsplan kann sowohl zur Analyse bestehender wie auch zur Planung zukünftiger Prozesse genutzt werden und dient in erster Linie der Prozesssicherheit und damit der Qualitätssicherung insgesamt. Häufig wird der Problementscheidungsplan auch als standardisierte Handlungsanleitung, etwa für Notfälle, eingesetzt. Dies ermöglicht es, beim Auftreten von Schwierigkeiten rechtzeitig die vorgesehenen Gegenmassnahmen einzuleiten, ohne sich durch die Hektik des Augenblicks zu Fehlentscheidungen verleiten zu lassen.

Nutzen der Methode

Der Problementscheidungsplan zählt zu den sieben Managementwerkzeugen, einer Sammlung von Methoden, die einen Problemlöseprozess unterstützen sollen. Er vermittelt einen schnellen Überblick über den Ablauf und mögliche Beeinträchtigungen und eignet sich durch seine unkomplizierte Erstellung und Handhabbarkeit sehr gut, um in der Gruppe schnell «belastbare» Ergebnisse zu produzieren. Allerdings können mit einem Problementscheidungsplan keine Wechselbeziehungen dargestellt werden.

Weiterhin ist bei der Erstellung darauf zu achten, nur die wesentlichen Störfaktoren aufzulisten und sich bei der Sammlung der möglichen Beeinträchtigungen nicht in «Weltuntergangsszenarien» zu verzetteln.

Beispiel Problementscheidungsplan
PDF-Dokument
3 Seiten, 116.36 KB

Beispiel: Problementscheidungsplan

Hier erfahren Sie anhand eines konkreten Beispiels, wie Sie Schritt-für-Schritt vorgehen müssen, um einen Problementscheidungsplan zu erstellen.

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Suchbegriffe: Qualitätsmanagement, Problemlösungstechniken