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Brainstorming-Methoden

Eine der wohl bekanntesten und am weitesten verbreiteten Kreativitätstechniken ist das Brainstorming, welches in der Praxis sowohl in der klassischen Form als auch mehr oder weniger abgewandelt in verschiedenen Unternehmensbereichen zum Einsatz kommt.

Das Ziel des klassischen Brainstormings besteht darin, durch freie Assoziation Ideen, Gedanken und Vorschläge in einem Projektteam zu äussern, die sich zu brauchbaren Lösungsansätzen weiterentwickeln lassen. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Je mehr Ideen geäussert werden, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine brauchbare dabei ist. Das klassische Brainstorming bedarf eines erfahrenen Moderators und disziplinierter Teilnehmer im Kreativteam. Brainstorming kann jedoch auch von Einzelpersonen durchgeführt werden.

Regeln einer Brainstorming-Sitzung

  • Keine Kritik, keine Bewertungen während der Ideengenerierung. Hierbei ist vom Moderator insbesondere auch auf nonverbale Signale zu achten (z.B. Stirnrunzeln, spöttisches Lächeln, Kopfschütteln etc.), diese sind von Anfang an zu unterbinden.
  • Den Ideen freien Lauf lassen, sodass auch aussergewöhnliche, ja «verrückte» Ideen geäussert werden können und sollen.
  • In der kreativen Phase gilt «Quantität vor Qualität». Ziel ist es, eine möglichst grosse Zahl von Ideen und Vorschlägen zu generieren. Geht nicht gibt's nicht, denn nichts ist unmöglich!
  • Synergieeffekte durch das Aufgreifen der Ideen anderer Mitglieder nutzen, diese weiterentwickeln und mit eigenen Ideen kombinieren. Dies ist nicht nur ausdrücklich erlaubt, sondern in höchstem Mass erwünscht und nützlich.

Ergänzende Brainstorming-Methoden

Auf der Grundidee des Brainstormings bauen weitere Methoden auf, die ergänzend oder alternativ zum Brainstorming verwendet werden können:

  • anonymes Brainstorming
  • imaginäres Brainstorming
  • imaginäres Brainstorming
  • didaktisches Brainstorming
  • Diskussion 66
Brainstorming-Methoden
Word-Dokument
2 Seiten, 83 KB

Übersicht: Brainstorming-Methoden

Wie die ergänzenden Brainstorming-Methoden funktionieren, welche Vorteile sie haben und wo die gefährlichsten Stolpersteine sind, erfahren Sie in dieser kostenlosen Übersicht.

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